M.O.S.T.
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Baldemar Bottini | Sebastian Runge

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M.O.S.T.

Chaim Gebber - Open Scene

My Ongoing Silent Transcendence

M.O.S.T.  My Ongoing Silent Transcendence ist die letzte Folge von CHAIM  GEBBER-OPEN SCENE, die durch universelle und persönliche  Transformationen reist. Ereignisse, die die innere und äußere  Transzendenz jeder Menschen betreffen.
Hier möchten wir M.O.S.T. durch die Augen des Künstlers teilen.

M.O.S.T.  ist eine Reise durch verschiedene verkörperte Erfahrungen. Sie wird zu  einem Prozess des Reisens zwischen menschlichen Bewusstseinszuständen  und historischen Perioden. Es ermutigt eine spielerische, unendliche  Suche nach der Tiefe der Bewegung und dem innerpersönlichen Wachsen.  M.O.S.T. schafft einen fantastischen Raum, in dem ich mich aus dem  Atelier in eine bilderreiche Welt versetzt fühle. Es macht den Raum zu  einem synästhetischen Tetris-Spiel, in dem Körper, Erinnerung, Musik,  Neugier und Selbstbeobachtung aufeinandertreffen. (Lyla)

M.O.S.T.  (My Ongoing Silent Transcendence) kann als ein Labyrinth individueller  Transformationsreisen erlebt werden, die eine kollektive Erfahrung von  überraschender Körperlichkeit und Bildhaftigkeit schaffen. (Tsuki)

M.O.S.T.  ist eine physische, psychologische und spirituelle Reise darüber, wie  man sich selbst als Teil des Universums sehen und wirklich präsent sein  kann. (Giuliana)

M.O.S.T.  ist eine Performance über den Zustand des Menschen; ein Individuum mit  einzigartigen Eigenschaften und Qualitäten zu sein und gleichzeitig  EINS mit dem Universum zu sein. In M.O.S.T. gehen wir durch beide  Reisen: die eine ist die Reise des Individuums, die Transzendenz des  Geistes und des Wissens; die andere ist die Transzendenz der  menschlichen Spezies durch ihre Geschichte und alle Fortschritte und  Entwicklungen, die sie im Laufe der Jahrhunderte gemacht hat.  Transzendenz bedeutet gleichzeitig, zu unserer inneren Leere  zurückzukehren und die Totalität zu finden, die immer in ihr  existierte. (Roberta)

Für  mich sieht es aus wie eine durchgehende Linie dieser unglaublichen  Leere und eine Menge Linien oder Kurven der persönlichen Geschichte.  Die Geschichte von uns als Spezies, des Universums, mit verschiedenen  Größen, Formen, Texturen, die alle miteinander verbunden sind, mit  dieser Trennung nur auf einer Ebene der Erklärung, auf einer Ebene,  wenn man die Natur des Seins beschreiben will, aber wenn man fühlt - es  ist alles sehr eins. Ich denke, in diesem Stück geht es um die Natur  des Seins, die von einem Menschen verstanden wird. Unglaubliche  Verwandlung und etwas, das immer das Gleiche bleibt. Die Reise als Kreis  (nahe dem asiatischen Verständnis von Zeit und Leben), die Reise als  Linie (nahe dem europäischen). (Lisa)

Konzept | Ausrichtung: Chaim Gebber
Choreografie: Chaim Gebber
Performer: Elizaveta Polyakova | Giuliana Corsi Kolling | Lyla Palmer | Maddi Fuente Ubani | Roberta Pupotto
Musikkuration | Stimme: Metaraph


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29. Apr. 2022