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ALEX
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Daniela del Pomar

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Archiv

ALEX

Antonio Cerezo

Theater | Im Rahmen vom Festival Theater der Dinge 2022

Der in Mexico aufgewachsene Schauspieler und Theaterstücke Entwickler Antonio Cerezo begann das ALEX-Projekt mit Papiertheater-Workshops  mit 10-12-jährigen Jungen aus Berlin. In diesen Workshops ging es  darum, Geschichten mit den Schülern und ihrem Schulalltag auszutauschen.  Cerezo wollte einen Austausch haben, was die Jugendlichen und Kinder  heute beschäftigt und bewegt. Wie erleben Sie heute den Schulalltag in  Deutschland und er wollte Ihnen von seiner Kinderzeit in Mexico  erzählen.


Alex  ist eine Geschichte mit vielen biografischen Merkmalen seiner Kindheit:  Wie er seine Kindheit in dieser Welt gelebt hat, die das Verhalten  eines normalen Jungen ebenso vorschreibt wie das eines Mädchens. Diese  Verhaltensvorgaben sind auch der Ursache dafür, dass Mobbing überhaupt  stattfindet. "Anders" zu sein ist einer der Hauptgründe für Hänseleien  und Aggressionen, und obwohl heute viel  über diese Art von Gewalt gesprochen wird und das Bewusstsein dafür  geschärft wurde, ist diese Art von Aggression bei Kindern sehr  verbreitet und wird es wohl -leider- auch weiterhin sein. Alex erzählt  die Geschichte eines Jungen, der auf unerwartete Weise das Rüstzeug  erhält, um sich selbst zu ermächtigen und sich trotz der Beurteilungen  und Stereotypisierung Anderer gut zu fühlen.

Text, Regie, Spiel: Antonio Cerezo

Co-Regie: Jona Lange, Simon Pesche, Joaquin Romen

Bühne und Licht: Vanessa Farfán

Musik: Philipp Danzeisen

Künstlerische Mitarbeit, Spiel: Sebastián Solórzano

Kostüme: Anne Buffetrille

Aufnahmen, Bearbeitung: Yahima Piedra

Übersetzung auf Deutsch: Alexander Pfeuffer

Dokumentation: Daniela del Pomar

Stimmen: Jona Lange, Sylvia Schwarz, Sigrid Noyer, Alexander Pfeuffer, Heiko Kalmbach, Simon Pesche, Joaquin Romen.

With kindly support of

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15. Nov. 2022

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